Von Singapur ins winterliche Nordvietnam

Von Hong Kong ging’s nach Singapur, to meet the Expats…An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Mr. Hu und seine zauberhafte Gemahlin Ursula für die wunderbare Gastfreundschaft!

Die Hippo-Bustour können wir empfehlen, ebenso den Botanischen Garten, die New Asia Bar im 72. Stockwerk des Swissotels und das Restaurant Lagnaa (Barefoot Indian Dining; excellent choice, Franziska und Roger!). Impressionen aus Singapur sind auf Flickr zu finden.

Mit den Hunzikers flogen wir dann nach Hanoi, um Nordvietnam zu erkunden.

Die Ha Long Bay zeigte sich nicht von ihrer besten Seite – die Sonne drang nie durch die Wolkendecke, dementsprechend war es winterlich kühl. Dennoch hatten wir Spass – statt Sonnenbrand auf dem Oberdeck halt eben ein gepflegter Jass im Restaurant unserer Dschunke…

Und die Ha Long Bay ist auch bei bedecktem Himmel ein Erlebnis. Wir besuchten ein Floating Village, nächtigten eine Nacht auf der Bai Tu Long Dschunke (wo uns sehr gutes Essen serviert wurde) und erkundeten schliesslich noch eine imposante Höhle.

Boat Shuttle
Floating Village, Ha Long Bay

In der Hauptstadt Hanoi hat jeder einen Töff, alle sind sie voll beladen und jeder muss irgendwo hin. Ein wirres Treiben, untermalt von endlosem Gehupe; das Ueberqueren der Strasse ist jedes mal ein kleiner Nervenkitzel.

Wer kriegt mehr Ladung drauf?
Wer kriegt mehr Ladung drauf?

Gut gefallen hat es uns im Restaurant von Madame Hien – besser als im Verticale, das ebenfalls dem Starkoch Didier Corlou gehört. Die Hotels der Hanoi Elegance Group sind hervorragend.

Da uns die vietnamesische Küche so gut gefiel, absolvierten wir noch einen Kochkurs inkl. Marktbesuch. Und – es muss an den professionellen Outfits gelegen haben – die Fried Spring Rolls, der Fish in Oyster Sauce und das Beef in Black Pepper Sauce gelangen und schmeckten hervorragend.

Die Frauen am Herd 😉
Vor dem Probieren lachten sie noch...

Die Hunzikers verabschieden sich wieder ins tropische Singapur, während wir weiter nach Hué reisen.