Ein Hoch auf das Rind

Der Flug war lang (17h via FRA), die Erwartungen hoch. Doch Buenos Aires hat sie erfüllt. Bereits zum Lunch an der Plaza Dorrego in San Telmo gab’s den ersten Tango.

Live Tango, Plaza Dorrego, San Telmo, Buenos Aires
Schau mir in die Augen, Kleines

…und dann ging’s weiter ins Hafen- und Künstlerviertel La Boca zu den farbigen Häusern des Caminito. Auch der Friedhof in Recoleta mit dem Grab von Evita durfte nicht fehlen.

Aber zum Wesentlichen: In Indien sind Kühe heilig, in Argentinien landen sie auf dem Teller. Im angeblich besten Steakhouse in Buenos Aires haben wir uns daher ein Baby Beef (Mindestbestellgrösse: 500g) und ein Filete de Lomo genehmigt. So muss es sein.

Steak im La Cabaña las Lilas, Buenos Aires
Die Kuh meldet sich “a punto”

10 thoughts on “Ein Hoch auf das Rind”

    1. Danke für den Tipp! Sind schon in Patagonien, aber kehren am 25.12. nach BsAs zurück…

  1. look at that lovely steak! mannnnn that looks delicious…and NO I am not jealous! 🙂 have a great time Kilian…live life and never look back

  2. Das klingt ja hammer… geniesst es in vollen Zügen und lasst es euch gut gehen… !
    Saluti Junior

  3. Der (leichten) Kleidung nach zu beurteilen, scheinen in Buenos Aires recht milde Temperaturen zu herrschen(…). Da könnte man doch glatt neidisch werden. In Europa herrscht zur Zeit sibirische Kälte und der Winter hat uns voll im Griff.

    Geniesst es also weiterhin und ich freue mich auf viele weitere spannende Reports.

    Liebe Grüsse aus SihlCity (neu auch bekannt unter “IceCity”),
    Manuela

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