Tyrrhenische Perlen

Und immer wieder Italien… Erneut wollte der Sommer verlängert werden. In Kalabrien soll das auch Anfang Oktober noch möglich sein. Und tatsächlich.

Apulien ist so langsam in aller Munde. Kalabrien noch nicht. Zu Unrecht – aber gut für den Touristen, der noch das authentische Italien sucht. Es gibt Orte, die sind so schön, man möchte für immer und ewig dort bleiben.

Zum Beispiel Scilla, mit seinem kleinen Fischerquartier Chianalea.

Und ganz besonders Tropea, die Perla del tirreno, auf schroffen Klippen gebaut, mit seiner wunderschönen Altstadt, den coolen Bars, und der Wallfahrtskirche Santuario Santa Maria dell’Isola auf ihrem Felsen.

A room with a view
Aussicht auf Santa Maria dell’Isola
Stromboli im Hintergrund
Coole Bar: Al MIgliarese

Ebenfalls schön: Pizzo. Von dort stammt der legendäre Tartufo di Pizzo, der mit Trüffeln rein gar nichts zu tun hat, sondern ein Dessert ist.

Unweit von Tropea, in Parghelia, lässt sich die Pizzuta bestaunen.

La Pizzuta

Und, ein paar Kilometer in die andere Richtung, das Capo Vaticano.

Capo Vaticano

Auf der Rückfahrt von Scilla nach Tropea hält man für einen Sundowner im auf einer Anhöhe gelegenen Nicotera. Die Aussicht ist überwältigend.

Nicotera
Sundowner

Weitere Fotos aus Kalabrien sind auf Flickr.