Die Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh, ist eine unerwartet hübsche Stadt, mit einigen schönen Bauwerken und mehreren Märkten.


Leider hat die Stadt eine sehr traurige Vergangenheit, wie der Besuch der Killing Fields und des Tuol Sleng Gefängnisses aufzeigte.

Sehr empfehlenswert das Kabiki-Hotel – eine echte Oase inmitten der Millionenstadt, für nur 50$. Die Restaurants Khmer Surin und Romdeng (hier arbeiten benachteiligte Jugendliche) waren ebenfalls gut.

Von Phnom Penh gings dann per Boot auf dem Mekong über die Grenze nach Vietnam.
Den Ort Chau Doc muss man definitiv nicht gesehen haben. Mit einem Minivan fuhren wir daher anderntags gleich weiter nach Can Tho – eine höchst erlebnisreiche Fahrt. Versprochen waren max. 15 Passagiere, zu Spitzenzeiten waren jedoch 30 an Bord – und wir die einzigen Nicht-Vietnamesen. Zudem unzählige Stopps, an denen immer wieder aggressive Verkäufer an Bord kamen.

In Can Tho kann man nicht viel tun, ausser frühmorgens den Floating Market in Cai Rang besuchen.


Anschliessend flogen wir weiter auf die Insel Phu Quoc, wo wir uns ein paar Tage Erholung gönnen, bevor es dann nach Indien weiter geht.

Dann muss ich also meine Meinung über Phnom Penh revidieren….?
Jedem seine Meinung 😉 wir empfanden die Stadt als ziemlich vielseitig und relaxed… abgesehen davon, dass an jeder Ecke einer “Tuk Tuk” ruft…
Wow, das ist ja langsam ein echt ausgewachsenes Reisli 😉
Dann bin mal gespannt auf Indien!
Falls am Ranthambore Nationalpark mit den Tigern vorbeikommst, Nassrasur nicht verpassen!
Schoene Bilder auf deinem Travelmemo… das mit dem Rasieren lassen wir, der Bart darf noch etwas bleiben…